Wärmedämmung

Die Dämmung muss für jeden Anwendungsbereich auf die bautechnischen Gegebenheiten abgestimmt sein. In Alt- Neubau, in Dächern, Wänden, und Decken von Holz- und Leichtbaukonstruktionen, als Innen- oder Außendämmung auf Mauerwerk, auf Geschossdecken und in Fachwerkwänden.

Kalte Dachwohnungen sind nur die extremen Auswirkungen einer unzureichenden Wärmedämmung im Dach. Bei älteren Gebäuden weisen schlackengefüllte Holzbalkendecken, Leichtbau- platten unter oder Bimssteine in Dachschrägen hohe Wärmeverluste auf (U-Werte zwischen 0,9 und 1,8 W/(m²K). Unter vielen Walmdächern und unbewohnten Dachräumen auch neuerer Gebäude trennt oftmals nur die Stahlbetondecke (U-Wert um 2,4 W/(m²K)) den Wohnraum vom unbeheizten Dachraum, weil z.B. ein Dachausbau, der ursprünglich einmal vorgesehen war, nie ausgeführt wurde. Nach der Ölkrise der 70iger Jahre wurde zwar häufiger gedämmt, die Schichtdicken blieben aber meist unter 10 cm. Dachgauben sind mit 10-12 cm dünnen Wänden zwar gegen Regen, aber kaum gegen Heizwärmeverluste geschützt.

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